Acht Stunden im Bett und trotzdem wie gerädert aufwachen — das kennen mehr Menschen, als man denkt. In dieser Folge geht es darum, warum die Stundenzahl allein wenig aussagt.
Christian und Rolf sprechen über das, was während des Schlafs tatsächlich passieren muss, damit er erholsam ist: Reparaturprozesse, Hormonausschüttung, die Verarbeitung des Tages. Wird dieser Ablauf gestört — durch Stress, Alkohol, zu spätes Essen oder ein Nervensystem, das abends nicht herunterfährt — liegt man zwar im Bett, aber der Körper kommt nicht in den Zustand, auf den es ankommt.
Es geht um nächtliches Aufwachen und was dahinterstecken kann, um die Rolle von Licht und Temperatur, und um die Frage, ab wann Schlafprobleme ärztlich abgeklärt gehören.
Rolfs Beitrag ist der Weg über den Atem: Wer abends nicht herunterkommt, kann das nicht erzwingen — aber über die Atmung beeinflussen.